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21.05.2019
 

Chronik des TTC Elz

Nach Ende des 2. Weltkrieges fanden sich einige Sportfreunde zusammen, die das Tischtennisspiel in Kriegsgefangenschaft oder im Lazarett kennengelernt hatten. Sie wollten diesen Sport im Kameradenkreise pflegen, woraus schnell der Wunsch erwuchs, sich in einem Verein zu organisieren. So konstituierte sich am 27. September 1947 in der Gründungsversammlung in der Gastwirtschaft Schäfer („Fittisch Willi“) der erste Vorstand des TTC Elz:

1.Vorsitzender: Hans Schormann

2.Vorsitzender: Alfred Wagner

Schriftführer: Georg Schmidt

Kassierer: Hans Arnold

Sportwart: Hans Mallach

Jugendwart: Theo Kopp

Der Trainingsbetrieb wurde zunächst auf einer selbstgefertigten Platte im Clublokal Schäfer aufgenommen. Bei großer Beteiligung bereiteten Ballmangel und Stromsperre große Schwierigkeiten.

Unter der Leitung von Hans Waßmann hatten sich im Laufe des Jahres 1947 fünf Vereine aus Limburg, Dauborn, Niederbrechen, Weilburg und Winkels zu einem Kreisverband zusammengeschlossen, dem der TTC Elz sich 1948 angliederte.

In dieser Zeit trat eine Persönlichkeit auf die Bildfläche, die den TT-Sport in Elz und weit darüber hinaus gestalten und prägen sollte: Dr. Paul Harden. Er trat im ersten Freundschaftsspiel zusammen mit Wagner, Mallach, Schormann, Burkhardt und Kopp auch aktiv in Erscheinung und holte bei der 1:8-Niederlage den Ehrenpunkt gegen Waßmann, den späteren HTTV-Präsidenten.

Bald ging es rapide aufwärts. Schon 1948 wurde die Kreismeisterschaft errungen, ein Jahr später erfolgte der Aufstieg in die Landesliga Lahn. Dann ließ der Elzer Nachwuchs aufhorchen: Helmut Schäfer, Günter Berneiser und Alfred Kaukereit hatten sich bei den Bezirksmeisterschaften hervorragend behauptet. 1950 und 1951 standen die Elzer Jungs im Hessischen Mannschaftsfinale und unterlagen erst dort Klein-Krotzenburg bzw. Mörfelden. Auch im Einzel trumpfte der Elzer Nachwuchs noch mehr auf: Inge Jung, Alfred Kaukereit und Günter Wittayer („Abbis“) errangen 3 Hessenmeisterschaften und machten den TTC Elz mit einem Schlag bekannt und gefürchtet.

Inzwischen war der Verein ins neue Spiellokal Julius Möller übergewechselt, und das Elzer Herrenteam machte immer mehr von sich reden. 1957 wurde man auf Anhieb Meister der Gruppenliga und stieg in die Landesliga auf. Fritz Mühlenberend aus Höxter-Steinbach gab neue Impulse und löste mit seinem Kreismeistertitel die jahrelange Vormachtstellung von Winfried Schmidt und Alfred Kaukereit ab.

Dann kommt ab 1958 besonders der weibliche Nachwuchs groß heraus und etabliert sich in den folgenden Jahren in der hessischen und auch in der deutschen Spitze. Sybille Harden wurde Hessische Schülermeisterin und mit Feli Alisch Hessische Pokalmeisterin. Die Elzer Jugendlichen beherrschen in der Folgezeit den hessischen Raum; viele Hessentitel und Mannschaftsmeisterschaften wurden errungen. Klaus Müller wurde Hessischer Jugendmeister, Sybille Harden dreifache Südwestdeutsche Titelträgerin.

Mit Hilli Kunz ging in den 60er Jahren ein neuer Stern auf; Sie wurde Hessische Schülermeisterin, mehrfache Hessische Mädchenmeisterin und holte sich dann sogar den Deutschen Meistertitel im Mädchendoppel sowie die Vizemeisterschaft im Einzel. Zusammen mit Sybille Harden, Feli Alisch, Marlu Kaukereit, Irmgard Albert, Hildegard Reichwein sowie später mit Hannelore Wörtche und Irene Diefenbach sorgte sie für das sensationelle Abschneiden der Elzer Damen, die Hessen- und Südwesttitel im Abonnement buchten und im Deutschen Finale Rang 5 erreichten. Mit diesen glanzvollen Auftritten war man in die deutsche Spitze vorgedrungen.

Diesen Erfolgen wollten die Herren nicht nachstehen. Inzwischen hatte man das Spiellokal gewechselt: Ab 1955 wurde beim Kastanienwirt (Arthur Reichwein) gespielt, seit 1962 in der Radfahrhalle, 1964/65 im Hasenbau Berneiser und ab 1965 in der Schulturnhalle. Die 1. Mannschaft spielte zunächst in der Landesliga, ehe dann 1965, verstärkt mit dem Staffeler Fredi Richter, der Aufstieg in die Regionalliga Südwest gelang. Die Rückkehr von den erfolgreichen Aufstiegsspielen wurde zu einem Triumphzug zum Vereinslokal. In der Folgezeit musste sich das Team mit so klangvollen Namen wie TTC Mörfelden, Eintracht und FTG Frankfurt, TTC Herbornseelbach und den Spitzenmannschaften aus Darmstadt, Mainz und Kassel messen. Mit den Spielern Fredi Richter, Klaus Müller, Alfred Kaukereit, Georg Blättel, Detlev Schneider, Jürgen Wagner, Heinz Wetten und Jupp Braun gelang das zunächst nur zwei Jahre erfolgreich, doch etablierte man sich durch erneute Aufstiege schnell wieder und auf Dauer in Regional- und Oberliga Südwest.

Bald kamen zu den ursprünglichen Leistungsträgern immer wieder neue, meist aus den eigenen Reihen, hinzu, z.B. Horst Wagner, Achim Lante, Werner Englisch, Markus Tondera, Thomas Weikert usw., die sich einen Namen im Hochleistungssport machten. Im Nachwuchsbereich gingen weitere Erfolge in Richtung TTC Elz, wie Hessentitel (Thomas Weikert) und Südwestdeutsche Pokalmeisterschaft (Laux, Eufinger, Weikert).

Und auch als Veranstalter machte sich unser Verein immer wieder einen Namen. Waren es Turniere, Länderkämpfe, Meisterschaften, Schaukämpfe, Ranglisten – Weltklasse- und Nationalspieler zeigten ihr Können. Beim 25. Vereinsjubiläum spielten das Ehepaar Schöler sowie weitere Spitzenakteure wie Martha Hejma, Leiß, Köcher und Schmittinger in Elz auf. Ein andermal waren es Orlowski und Dvoracek, beim 40jährigen Jubiläum Georg Böhm und Francis Sule, die beim Dorfverein Elz brillierten. Auch die Verbandsfunktionäre waren in Elz immer gern gesehen und kamen, um ihre Beiratssitzungen oder gar den Verbandstag des HTTV in unseren Mauern abzuhalten.

Ab den 70er Jahren waren die Elzer Herren mit tonangebend im Südwestverband; neue Talente wurden in die Spitzenmannschaften integriert (Rainer Laux, Dieter Holei, Bernhard Blättel, Dieter Metz, Stephan Müller, Peter Weikert), aber auch die folgenden Teams strebten immer mehr nach oben. So schaffte die Zweite den Aufstieg in die Gruppenliga und später in die Verbandsliga (mit Spielrn wie K. Müller, Lante, Hadaschick, Loraing, P. Schäfer, Mohler, B. Blättel, H. Wagner, Tondera, St. Müller, W. Hahn, Finger, Ziegler, M. Zimmer und anderen).

Kurz nach dem Wechsel unseres Vereinslokals (26. Mai 1989 Schützenhof „Sumpf“) stand ein Höhepunkt unserer Vereinsgeschichte an. Bernd Kundermann und Kay Seyffert waren zu uns gestoßen und sorgten zusammen mit Werner Englisch, Dr. Markus Tondera, Rainer Laux und Stephan Müller für den Aufstieg in die 3. Liga (Regionalliga Südwest). Am 24. Juni 1989 besiegte man in Mainz in einem dramatischen Aufstiegsspiel den Saarlandvertreter aus Oberwürzbach mit 9:5. Im ersten Jahr gelang der Klassenerhalt mit Platz 8. Nachdem Dr. Paul Harden am 12. April 1990 nach 42 Jahren den Vorsitz an Uli Hadaschick abgegeben hatte, war allen klar, dass eine solch hohe Klasse auf Dauer nur noch mit Verstärkungen von außerhalb gehalten werden könnte. Im Nachwuchsbereich mangelte es an Talenten, aber man war sich einig, dass man, auch im Sinne von Ehrenpräsident Dr. Harden, das hohe Niveau halten wollte. Zunächst verhalf die Rückkehr von Thomas und Peter Weikert noch über erste Probleme hinweg und man erreichte Rang 5 sowie im Hessenpokal mit der Ersten und Zweiten gute 3. Plätze. Doch schon 1991/92 war man bei Halbzeit stark abstiegsgefährdet, sodass mit der Verpflichtung von Piotr Frackowiak ein neuer Aufschwung, eine neue Ära, notwendig und eingeläutet wurde. Und es lohnte sich: Klassespiele begeisterten die Zuschauer; am Ende erreichte man noch Rang 5 und die hessische Pokalvizemeisterschaft.

Der Aufwärtstrend setzte sich in den folgenden Jahren unaufhaltsam fort:

1992/93: Vizemeister (36:4 Punkte) hinter Meister Gönnern, gegen den man vor 300 Zuschauern denkbar knapp (5:9) unterlag – Hessenpokalsieger – Aufstiegsspiel in Hochheim mit 7:9 gegen Kickers Würzburg.

1993/94: Verstärkung durch Steve Kasch und Eike Ziegler – Vizemeister (28:8) hinter Herbornseelbach – Aufstiegsspiel in Weinsberg mit 8:8 (18:20) gegen Hohenacker.

1994/95: Sandro Caenaro und Andreas Stamm stoßen zum TTC – unvergessliches Spiel am 16. November 1994 in Hadamar: Gegen den Nachbarn und späteren Meister TTC Staffel verliert man vor 600 (!) Zuschauern 7:9 – Vizemeister – deprimierendes 1:9 im Aufstiegsspiel von Walldorf gegen Offenburg – dennoch Aufstieg in die 2. Bundesliga als größter Erfolg und Herausforderung.

1995/96: Verpflichtung von Dr. Josef Böhm, doch man kann in der 2. Liga lediglich in Neckarsulm und gegen Weinheim gewinnen – im entscheidenden Moment fehlt Glück, Erfahrung und Selbstvertrauen: Abstieg

1996/97: Mit Rüdiger Klein und Jochen Kaiser will man den direkten Wiederaufstieg, doch Verletzungspech und Schwächephasen führen dazu, dass man zwar beim Meister Hassloch 8:8 spielt und zu Hause 9:5 gewinnt, doch durch das 3:9 in Maberzell fehlen am Ende 4 (!) Spiele zum Titel (33:3 Punkte). Nach dem Achillessehnenriss von Dr. Böhm unterliegt man in Ochsenfurt gegen Lappersdorf mit 4:9.

Im Jubiläumsjahr 1997 versöhnten 2 Meisterschaften dennoch: Die Zweite wurde mit Thomas Weikert, Kay Seyffert, Werner Englisch, Dr. Markusa Tondera, René Loraing, Stephan Müller und Peter Weikert Meister der Verbandsliga und stieg in die Hessenliga auf; die Dritte dominierte mit Achim Lante, Uli Hadaschick. Walter Hahn, Christian Finger, Thomas Wahl, Klaus Hering sowie René Loraing und Stephan Müller die Bezirksliga und stieg in die Bezirksoberliga auf.

Betrüblich war auf der anderen Seite, dass unser lieber Dr. Harden Anfang des Jahres verstarb und so weder die von uns erstmals ausgerichteten Hessenmeisterschaften noch die Festlichkeiten zum 50jährigen Vereinsjubiläum miterleben und mitfeiern – was er so gerne tat – konnte.

Nach einem Veteranenturnier freitags mit anschließendem Beisammensein im Vereinslokal hatten wir einen fantastischen Festkommers am 21. Juni 1997 zusammengestellt. Kurzweil, Gesang, Akrobatik, Musik und Tanz war Trumpf an diesem Abend, der bis morgens ging und an dem viele Erinnerungen aufgefrischt wurden.

Sportlich ging es mit viel Schwung und Elan weiter und in den kommenden Jahren sollten immer neue Spitzenspieler zu uns kommen, ja es wurde international. Bei den Senioren sammelte Werner Englisch Hessen- und Südwesttitel am Fließband.

1997/98: Mit Heiko Wirkner und Frank Renkewitz kamen Spitzenakteure zu uns – trotzdem wieder nur Vizemeister (31:5) hinter dem überragenden SV Maberzell (4:9, 7:9) – Aufstiegsspiel im schwäbischen Niedernhall gegen Bayern München (4:9) – Hessenpokalsieg - 2. Mannschaft steigt als Vizemeister der Hessenliga in die Oberliga auf, Titel auch für 5. und 6. Mannschaft sowie das neu formierte Damenteam.

1998/99: Mit Neuzugang Markus Debo bleibt man bis zum letzten Spieltag ohne Minuspunkt, dann kommt die Enttäuschung mit dem 7:9 in Heusenstamm – der Meister verzichtet und wir schaffen mit zwei 9:1-Siegen gegen Landau den erneuten Aufstieg in die 2. Bundesliga – Klassenerhalt der Zweiten in der Oberliga – Vizemeisterschaft der Dritten in der Bezirksoberliga – erneuter Aufstieg für die Damen.

1999/2000: Mit Björn Baum geht es in die Saison der 2. Liga, die als Vorletzter (5:31) gehalten werden kann (mit Heiko Wirkner, Sandro Caenaro, Björn Baum, Frank Renkewitz, Jochen Kaiser, Markus Debo, Piotr Frackowiak) – glänzende Vizemeisterschaft der Zweiten in der Oberliga hinter der punktgleichen FTG Frankfurt (Piotr Frackowiak, Florian Müller, Thomas Weikert, Kay Seyffert, Werner Englisch, André Tamoschus, René Loraing, Walter Hahn) – Florian Müller deutscher Vizemeister der Junioren – Hessentitel für Björn Baum im Junioreneinzel und –doppel – Hessen- und zwei Südwestmeisterschaften für Kay Seyffert bei den Senioren.

Weitere 4 Jahre spielen wir in der 2.Bundesliga. Es kommt immer wieder zu hochklassigen Begegnungen, in denen wir oft glänzend mithalten, aber auch oft knapp den Kürzeren ziehen. Trotzdem war es eine tolle Zeit mit absolutem Hochleistungssport in Elz, mit spektakulären Auftritten der eigenen Spieler und der Klasseleute der Gäste.

Und unsere in- und ausländischen Spitzenspieler wie Bojan Milosevic, Peter Rohr (erweist sich als Flop), Tim Janssens, Nico Christ, Yanjun Gao, Matthew Kenny, Björn Hampl, Christian Schanne, Andreas Ball, Christoffer Petersen, Fabian Moritz, Dennis Dickhardt und Patrick Baum sorgten nicht nur in der 2. Liga für Furore, sondern holten auch etliche Meistertitel für unseren Club. Als Beispiele seien genannt: Nico Christ DM im Doppel, Patrick Baum mehrfacher DM in der Jugend und große Erfolge bei EM und WM, Sebastian Laux Jugend-Südwestmeister, Andreas Ball zweimal Südwestmeister, Christopher Horn sammelte Titel bei den Schülern und der Jugend, Kay Seyffert DM Seniorendoppel, Werner Englisch DM im Mixed und viele mehr. Der TTC Elz mischte an allen Fronten mit.

Der Abstieg kam in der Saison 2004/05, auch weil wir nicht unbedingt große finanzielle Risiken eingehen wollten und konnten. Es folgen jedoch einige erfolgreiche Jahre in der Regionalliga Südwest. Im Sommer 2005 wird Thomas Weikert zum DTTB-Präsidenten gewählt.

2005/06: Dennis Haberle, Christopher Horn, Björn Hampl, Florian Müller, Andreas Schreitz und Sebastian Laux erreichen Rang 4 punktgleich mit dem Zweiten, Meister wird Mühlhausen – die Zweite hält sich glänzend in der Oberliga.

2006/07: Mit unverändertem Kader wird man Dritter hinter Mühlhausen und Herbornseelbach – Platz 4 für die Zweite in der Oberliga.

2007/08: Vizemeister punktgleich hinter Meister Herbornseelbach (34:2) in der Besetzung Dennis Haberle, Patrick Franziska, Andreas Schreitz, Michael Maxen, Björn Baum und Sebastian Laux – es war uns gelungen, mit Patrick Franziska ein großes Talent an Land zu ziehen, der für uns große Erfolge, z.B. bei der Jugend-EM, feierte – die Zweite hält weiterhin die Oberliga (7.).

2008/09: Vizemeister (29:7) hinter Fulda-Maberzell II mit gleichem Team – 6. Rang für die Zweite in der Oberliga.

2009/10: die Regionalliga wird eingleisig mit uns auf Platz 6, wobei Christoph Schmidl als Ersatz für Patrick Franziska gekommen war – nach Saisonende verabschiedeten sich gleich 5 Akteure – die Zweite muss als Viertletzter aus der Oberliga absteigen – die Dritte wird ohne Niederlage Meister in der Bezirksliga – grandioser Erfolg von Werner Englisch/Kay Seyffert mit der Deutschen Meisterschaft im Seniorendoppel in Berlin, auch Roland Weber trumpft bei DM auf.

Die logische Folge des Aderlasses in unserer 1. Mannschaft lässt uns auf diese Liga verzichten, denn mit überstürzten Neueinkäufen wollen wir nicht agieren, vielmehr einen Neubeginn mit vorwiegend eigenen Kräften in der Oberliga beginnen. Das hat sich in der obersten hessischen Liga bisher als richtig erwiesen, denn gegen Ende der Vorrunde spielen Christopher Horn, Piotr Frackowiak, Jannis Seyffert, Sebastian Laux, Thomas Weikert, Kay Seyffert und Uwe Grünheid in der oberen Tabellenhälfte mit. Zu schwer wird es für die Zweite in der Hessenliga werden; die Dritte trumpft als Aufsteiger in der Bezirksoberliga bisher beeindruckend auf; die Vierte mit Oldie Roland Weber ist im Vorderfeld der Kreisliga zu finden.

Im Nachwuchsbereich scheint es weiter aufwärts zu gehen und es geht sogar wieder einmal ein Schülerinnenteam an den Start.

(wird fortgesetzt)

(Ulrich Hadaschick)